Wird Trump eine Gefahr für die Weltwirtschaft?

Donald Trump ist neuer Präsident der USA und hat bereits in seinen erstan Tagen als Präsident für sehr viel Verunsicherung in der Welt gesorgt.

Trumps Motto ist immer wieder „America first“, was in der ganzen Welt für Verunsicherung sorgt, was die gegenseitigen Wirtschaftsbeziehungen angeht.

Als eine der ersten Amtshandlungen hat er das von Obama ausgehandelte Pazifische Freihandelsabkommen ausser Kraft gesetzt, mit dem Hinweis, das das ein ganz schlechter Deal sei. Von Trump ist dieser Begriff übrigens immer wieder zu hören, alles wird von ihm nur als ein guter oder schlechter Deal bezeichnet.

Trumps Politik lähmt Entscheidungen

Neben der Ankündigung bei allen Entscheidungen eben das „America first“ als Maxime zu benutzen, verunsichert auch die Ankündigung bestehende Abkommen zu kündigen oder neu zu verhandeln die ganze Welt. Wenn aber in der ganzen Welt auf neue Entscheidungen von Trump gewartet wird, dann führt dies eben auch zu wirtschaftlichen Lähmungsentscheidungen. Geplante Investitionen werden zurückgehalten, bis endlich Klarheit herrscht über den zukünftigen Kurs der USA. Und das ist schlecht für die Weltwirtschaft.

In Europa bereitet man sich schon auf eine Reaktion auf mögliche Schutzzölle von Trump vor und wie man darauf reagieren kann. im Grunde ist dieses Verhalten in der ganzen Welt zu beobachten. Man erwartet harte Forderungen und überlegt, womit man die USA unter Druck setzen kann. Das sind leider die Vorboten eines weltweiten Handelskrieges, der mit Schutzzöllen und Währungsmanipulationen einher gehen wird. Man darf gespannt sein, was noch alles passiert.

Die Probleme in 2015

Das Jahr ist noch nicht wirklich alt, da kommen die ökonomischen Probleme wieder zum Vorschein. Ich möchte hier einmal meine Sichtweise der wirtschaftlichen Probleme für Deutschland und Europa für das Jahr 2015 kurz aufzeigen.

Der Verfall des Euro

Da ist zu allererst der Euro Verfall gegenüber dem Dollar. Das ist im Grunde zwar kein wirkliches Problem für die Verbraucher und Unternehmen, aber es „knirscht im Gebälk“ wie man so schön sagt. Große Währungsschwankungen in kurzer Zeit sind immer schlecht für die Finanzmärkte, denn es gilt die Absicherungsmechanismen anzupassen und die richtigen Zeitpunkte zu erkennen. Wenn eine Bank hier aufs falsche Pferd setzt, dann kann es schnell zu einer Schieflage kommen.

Für die Verbraucher wird mit einem Euro Verfall normalerweise Inflation importiert, da diese aber durch den gefallenen Ölpreis vielfach überkompensiert wird, ist ein weiterer Euro Verfall kein Problem. Die Inflation wird niedrig bleiben.

Die Unternehmen besonders aus Deutschland profitieren sogar ganz enorm davon. Denn sie können ihre Produkte auf dem Weltmarkt zu konkurrenzgünstigen Preisen losschlagen. Hätte Deutschland noch eine eigene Währung, dann würde diese aufgrund des ausgeglichenen Haushalts und der Stärke der Exportnation Deutschland sehr stark aufwerten. Und das wäre schlecht für die Konkurrenzfähigkeit. Aber so werden die Unternehmen weiter profitieren.

Der Preisrutsch beim Öl

Grundsätzlich ist der Ölpreisverfall ja positiv für die Unternehmen und Verbraucher, denn die Kosten für Energie sinken und es bleibt mehr Geld für andere Ausgaben übrig. Das gilt für Unternehmen und Verbraucher gleichermaßen. Dadurch wird die Binnenkonjunktur angekurbelt, denn der private Konsum wird steigen.

Da der Staat aber stark von den Steuereinnahmen aus der Mehrwertsteuer und Mineralölsteuer profitiert, bin ich mir nicht sicher, ob der Konsumanstieg dies asugleichen kann. Hier entstehen also Risiken bei den Steuereinnahmen.

Das größte Problem sehe ich aber in den Auswirkungen bei den Förderländern. Es herrscht ein Krieg um Marktanteile beim Öl, der zwischen Saudi Arabien und den USA geführt wird. Die Saudis haben Förderkosten von lächerlichen 8 Dollar je Barrel, bei den USA sieht das ganz anders aus. Die USA haben mit dem Fracking Verfahren für diesen Förderboom und das Überangebot auf dem Weltmarkt gesorgt. Doch die privaten Unternehmen haben sich über Kredite finanziert und Förderkosten, die zwischen 50 und 80 US Dollar je Barrel liegen. Ein nachhaltiger, niedriger Ölpreis kann hier zu Insolvenzen und Kreditausfällen führen. Finanzkrise 2.0?

Fazit: der Ölpreisverfall ist ein großes Risiko für 2015. Neben den privaten Ölförderfirmen in den USA sind auch Staaten wie Venezuela und Rußland gefährdet. Das könnte zu einer neuen Finanzkrise mit unabsehbaren Auswirkungen führen.

Was bezahlt die private und gesetzliche Krankenkasse an Heilpraktikerbehandlungen?

In Deutschland leben immer mehr ältere Menschen, da die Möglichkeiten zur Behandlung von Krankheiten, gerade auch mit alternativen Heilmethoden, zu einer immer besseren medizinischen Versorgung führt. Die Gesundheitsversorgung der deutschen Bürger war also noch nie besser als heute, für die Gesundheit wird immer mehr investiert. Dadurch wird das deutsche Gesundheitswesen aber auch immer mehr gefordert.

Für viele Angestellte, Existenzgründer oder Unternehmensinhaber stellt sich die Frage, ob man sich privat oder gesetzlich versichern soll, gerade auch, wenn man von den Möglichkeiten der Heilpraktiker Behandlungen überzeugt ist.
Zwischen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der Privaten Krankenversicherung (PKV) gibt es generelle Systemunterschiede in Bezug auf die anerkannten und bezahlten Heilmethoden.

Heilpraktiker sind bei der Gesetzlichen Krankenversicherung nicht mit eingeschlossen. Möchte der Versicherte jedoch einen Heilpraktiker hinzuziehen, muss er die Kosten selbst tragen. Auch Medikamente, die der Heilpraktiker verordnet, müssen komplett selbst gezahlt werden.

Die Bezahlung von Behandlungen bei der privaten Krankenkasse

Dagegen erfolgt die Behandlung als Privatpatient durch niedergelassene Ärzte, Zahnärzte oder Chefärzte. Auch die Behandlung durch Heilpraktiker ist in der privaten Krankenversicherung inbegriffen. Die Privaten Krankenkassen tragen laut check-private-krankenversicherung.de sämtliche anerkannten Naturheilverfahren und die Behandlung durch die Ärzte. Bei einer Privat Krankenkasse sind verschiedene Tarife wählbar, die unterschiedliche Leistungen beinhalten. Hat der Versicherte einen Tarif mit Heilpraktikerleistung gewählt, trägt die PKV alle Behandlungskosten, die durch den Heilpraktiker erbracht wurden. Werden Medikamente auf Rezept verordnet, erkennt die Krankenkasse alle wissenschaftlich und allgemein anerkannten Mittel an und trägt die Kosten dafür.

Arztwechsel jederzeit möglich

Ein Wechsel des Arztes ist bei der PKV im Gegensatz zur GKV, ohne eine Überweisung möglich. Wird bei der Zugehörigkeit zur Gesetzlichen Krankenversicherung keine Überweisung beim Arztwechsel vorgelegt, sind die 10 Euro nochmals fällig. Wer über der Versicherungspflichtgrenze verdient, der sollte sich überlegen, ob er nicht in eine private Krankenversicherung wechseln möchte. Mit einem online private Krankenversicherung Vergleichsrechner von pkvvergleich365.de kann man sich die Höhe der Beiträge ausrechnen lassen. Hier wird man schnell sehen, daß man bei besseren Leistungen viel niedrigere Beiträge zur Krankenversicherung zu erwarten hat.
Wer bei den Gesetzlichen Krankenkassen versichert ist, trägt bei der Verordnung von Heilmitteln, wie beispielsweise Massagen oder Bäder, 15 Prozent der Kosten selbst. Die Privaten Versicherer dagegen übernehmen diese Kosten in voller Höhe. Welche Leistungen genau von der PKV übernommen werden, darüber findet man bei pKVVergleich365.de mehr Informationen und kann einen PKV Vergleich der Tarife erhalten.

Bei der Gesetzlichen Krankenversicherung wird nach dem Sachleistungsprinzip abgerechnet. Dies heißt: Der behandelnde Arzt wird nach einem vorgeschriebenen Gebührensatz bezahlt. Seit dem Jahr 2004 ist für jedes Quartal vom Versicherten eine Praxis-Gebühr von 10 Euro zu zahlen.
Die Privaten Krankenversicherungen rechnen nach dem Kostenerstattungsprinzip ab. Der Arzt rechnet nach der erbrachten Leistung, jeweils unter Berücksichtigung von Zeitaufwand, Schwierigkeit und Umständen einen mehrfachen Beitragssatz der GOÄ oder GOZ (Gebührenordnung für Ärzte oder Zahnärzte) ab.